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Zentrum Geschichte des Wissens

Universität Zürich

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich

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DOKTORATSPROGRAMM

Portrait

Das Doktoratsprogramm »Geschichte des Wissens« befasst sich in einem weiten Sinne mit der Geschichte der modernen Wissenssysteme. »Wissensgeschichte« versteht sich dabei - in Abgrenzung zur klassischen »Wissenschaftsgeschichte« – als ein Versuch, der herausragenden Stellung, die die Wissenschaften in der Gesellschaft einnehmen, mit einer neuen methodischen Perspektive zu begegnen.

Im Doktoratsprogramm »Geschichte des Wissens« werden philosophische, wissenschafts- und technikgeschichtliche mit sozial-, wirtschafts- und kulturgeschichtlichen Forschungsansätzen verbunden. Das Doktoratsprogramm ist damit Teil eines international und national neu entstehenden innovativen Forschungsgebiets. Das Programm wird von der Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK) gefördert und ist organisatorisch in das interuniversitäre Zentrum »Geschichte des Wissens« eingebettet.

Leitung

Das Leitungsgremium des Doktoratsprogramm setzt sich aus acht Professor_innen der ETH Zürich und Universität Zürich zusammen, die gleichzeitig Mitglieder des ZGW sind: Monika Dommann, Harald Fischer-Tiné, Svenja Goltermann, David Gugerli, Michael Hagner, Andreas Kilcher, Philipp Sarasin und Jakob Tanner. Als Gesprächspartner und Dozierende stehen den Mitgliedern des Doktoratsprogramms neben dem Leitungsgremium auch die anderen ZGW Mitglieder zur Verfügung.

Kontakt

Monika Wulz (mehr)

Graduiertenkolleg »Geschichte des Wissens«
ETH & Universität Zürich

Email

Postanschrift:
Universität Zürich
Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
Rämistrasse 64
CH-8001 Zürich
Tel. +41 (0)44 634 36 64
Fax +41 (0)44 634 49 88

VERANSTALTUNGSPROGRAMM

Programm

Das Ausbildungsprogramm des Doktoratsprogramms zielt darauf ab, die Doktorierenden inhaltlich, methodisch und theoretisch breit zu schulen, sie für das wissenschaftliche Arbeiten allgemein und die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Speziellen zu befähigen, insbesondere im Bereich der Netzwerkbildung, des wissenschaftlichen Publizierens, Präsentierens und selbständigen Organisierens von Veranstaltungen. Das Doktoratsprogramm schafft für die Doktorierenden eine Arbeitsumgebung, in der sie jederzeit geeignete Ansprechpersonen für ihre Anliegen finden.

Journalistisch schreiben

9. November 2018

Workshop mit Corinna Virchow und Mario Kaiser, Avenue (Basel); Pascale Hofmeier, SNF Horizonte (Bern); Klaus Taschwer, Der Standard (Vienna)

Organisiert vom Doktoratsprogramm des ZGW.
Anmeldungen bis 26. Oktober hier.

Ort & Zeit: Universität Zürich, FSW, Rämistrasse 64, 8001 Zurich, 14-17.30 Uhr

Berufsperspektiven I - Ausserakademisch

26. Oktober 2018

Workshop mit Christian Koller (Schweizerisches Sozialarchiv), An Lac Truong Dinh (Parlamentsdienst Bern), Romila Storjohann (Stelle für Chancengleichheit der ETH & ZGW Doktoratsprogramm) und Sandra Läderach Biaggi (UZH Career Services).

Organisiert vom Doktoratsprogramm des ZGW.

Zeit & Ort: Universität Zürich, FSW, Rämistrasse 64, 8001 Zürich, 9.30-12.30 Uhr

Was war Wissen? Wissenskonzepte in der „Wissens-gesellschaft“

Promovierendenseminar HS 2018

Der Ökonom Peter Drucker prägte in den 1960er Jahren das Konzept der „knowledge society“. Die Bedeutung von Wissen und Information für die Entwicklung der ‚postindustriellen Gesellschaft‘ wurde in der Folge in soziologischen Studien analysiert und in gesellschaftspolitischen Diskussionen popularisiert (Daniel Bell, Nico Stehr). „Implizites Wissen“, Praktiken, Kreativität, Innovation, Interdisziplinarität, Diskontinuität etc. wurden seither sowohl als ökonomisch relevante und forschungstreibende Wissensformen beschrieben, aber auch als Konzepte für historische Analysen von Wissen verwendet. Das Seminar fragt nach dieser Doppelrolle von Wissenskonzepten seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einerseits als Analysebegriffe, andererseits als Begriffe von Akteur/innen der sogenannten ‚postindustriellen Gesellschaft‘. Inwiefern lassen sich diese überhaupt unterscheiden? Inwieweit handelt es sich bei diesen Begriffen immer auch um eine bestimmte Perspektive auf gesellschaftliche und/oder ökonomische Prozesse?

Termine jeweils Mittwoch, 10-12 Uhr: 26.09., 03.10., 17.10., 31.10., 14.11., 28.11., 12.12.
Ort: Seminarraum der FSW, Rämistrasse 64.

Leitung: Monika Wulz

Decolonizing Knowledge: African Perspectives on History, Politics, Movement (copy 1)

20. August 2018 (Flyer)

Workshop mit Achille Mbembe (University of the Witwatersrand, Johannesburg) und Felwine Sarr (Gaston Berger University, Saint-Louis, Senegal)

This workshop will discuss current events and scholarly perspectives on the African continent with two of its foremost thinkers: Achille Mbembe and Felwine Sarr, authors of Critique of Black Reason and Afrotopia, respectively. As a contribution to postcolonial academic efforts to "provincialize Europe" and "decolonize the mind", this timely workshop offers a unique opportunity of exploring critical perspectives on history, politics and the arts that question many of the Eurocentric assumptions still prevalent in academia.

Bitte bis zum 9. August per E-Mail anmelden bei Ana Sobral und Monika Wulz.

Organisiert vom Doktoratsprogramm ZGW in Kooperation mit Ana Sobral, UZH, Englisches Seminar

Ort & Zeit: UZH, Englisches Seminar (PLH-05) Plattenstrasse 47, 8032 Zürich. 20. August, 10.00 - 12.00 Uhr

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Das Wissen vom Kind in Psychologie, Psychiatrie und Psychoanalyse im 20. Jahrhundert

23. Februar 2018 (Programm)

Workshop mit Prof. Dr. phil. Lisa Malich (Universität Lübeck).
Der Workshop ist öffentlich. Anmeldung bis 20. Februar hier. Es werden vorab Texte an die Teilnehmenden verschickt.

Organisiert vom Doktoratsprogramm des ZGW.

Ort & Zeit: Universität Zürich, FSW, Rämistrasse 64, 8001 Zürich, 13.30-19 Uhr

In Kalender eintragen

DOKTORIERENDE (a-z)

Alexander Alon

studierte Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Europäische Volksliteratur und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Zürich und an der Tel Aviv University. Er schloss sein Studium 2011 mit einer Lizentiatsarbeit zu Louis Ginzbergs »Legends of the Jews« ab. Seit 2011 doktoriert er im Rahmen des SNF-Projekts »Das Wissen des Zionismus« am Lehrstuhl für Literatur- und Kulturwissenschaft der ETH Zürich bei Prof. Dr. Andreas Kilcher und ist zugleich ebenda seit 2010 als Mitarbeiter der wissenschaftlichen Edition von Louis Ginzbergs »Legends of the Jews« tätig. (mehr)

 

Dissertationsprojekt: Wissenschaft als Kulturbildung. Planung, Praxis und Popularisierung von zionistischen Forschungsreisen in Palästina als Grundlage einer neuen jüdischen Kultur. (mehr)

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Manuel Bamert

promoviert an der Professur für Literatur- und Kulturwissenschaft der ETH Zürich. Er studierte Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Allgemeine Geschichte und Philosophie an den Universitäten Zürich und Hamburg. Das Masterstudium schloss er mit einer Arbeit zu männlichen Identitäten und Sexualitäten in Max Frischs Roman Stiller ab. Seit April 2016 arbeitet er im Rahmen des SNF-Projekts Produktive Lektüre an einer Dissertation zu den Lesespuren in Thomas Manns Privatbibliothek. (mehr)

Dissertationsprojekt (Arbeitstitel): Marginales Werk. Phänomenologie, Epistemologie und Poetologie der Lesespuren in Thomas Manns Privatbibliothek (mehr)
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Boris Buzek

ist seit Juli 2013 Doktorand im Forschungsprojekt 'Condito Extraterrestris' bei SNF-Förderprofessor Philipp Theisohn am Deutschen Seminar der Universität Zürich. Er studierte Architektur in Lausanne und Zürich, sowie 'Geschichte und Philosophie des Wissens' in Zürich. Architektur schloss er 2009 mit einer Arbeit zu gemeinnützigem Wohnungsbau in Zürich ab. Den MAGPW beendete er 2013 mit einer Arbeit in theoretischer Philosophie zu einer pragmatistisch geprägten Verknüpfung von Ästhetik, Glück und Vernunft. (mehr)

Dissertationsprojekt: Das All als Text - Zur Selbstbeschreibung des Kosmos. (mehr)
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Leander Diener

Leander Diener promoviert mit einer historiographischen Arbeit zum Hirnforscher Walter Rudolf Hess bei Flurin Condrau und Michael Hagner. (mehr)


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Eneia Dragomir

ist Doktorand an der Professur für Technikgeschichte der ETH Zürich im SNF-geförderten Forschungsprojekt Dealing with Human Capital. Von 2005 bis 2012 studierte er in Marburg und Zürich Geschichte, Soziologie und Philosophie und schloss ab mit einer Arbeit über die Formatierung von Identität in Fragebögen in den 1960er Jahren. (mehr)

 

Dissertationsprojekt (Arbeitstitel): "Das Wissen und Können des Volkes". Rekrutierungspraktiken der Schweizer Armee, 1960-2000. (mehr)

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Manuel Dür

studierte allgemeine Geschichte und Musikwissenschaft an der Universität Basel und ist seit Sommer 2013 Assistent und Doktorand bei Prof. Dr. Monika Dommann am Historischen Seminar der Universität Zürich. Seine Interessensschwerpunkte liegen in der Verbindung von wirtschafts- mit wissens- und kulturhistorischen Fragestellungen unter besonderer Berücksichtigung des transatlantischen Raumes. In diesem Rahmen war auch seine Masterarbeit über die Expansionsbemühungen der Basler IG (Ciba, Geigy, Sandoz) in den USA während der Zwischenkriegszeit angesiedelt. (mehr)

 

Dissertationsprojekt: Hypertonie. Ciba und die Entwicklung von Medikamenten gegen Bluthochdruck. Emergierende Netzwerke zwischen Industrielabors, Ärztekongressen und Kliniken, 1945-1975. (mehr)

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Lucas Federer

ist Doktorand bei Prof. Dr. Monika Dommann an der Universität Zürich. Von 2009-2016 studierte er Geschichte, Soziologie und Gymnasialpädagogik an der Universität Zürich. Seine Masterarbeit verfasste er zur Geschichte der Abwasserreinigungsanlage in der Schweiz im 20. Jahrhundert. Seit 2016 läuft sein Dissertationsprojekt, das vom Forschungsfonds Ellen Rifkin Hill des Schweizerischen Sozialarchivs finanziert wird. (mehr)

Dissertationsprojekt (Arbeitstitel): Internationalismus und Sachpolitik zwischen den Blöcken. Die trotzkistische Bewegung in der Schweiz in den 1950er und 1960er Jahren (mehr)
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Peter-Tim Fritz

Peter-Tim Fritz promoviert mit der Arbeit "Vernetztes Deutschland. Die Figur der Vernetzung im populären Wissen der BRD" bei Prof. Dr. Svenja Goltermann. (mehr)


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Judith Große

ist seit September 2012 Doktorandin an der Professur für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich. Ihren B.A. in Geschichte und Deutscher Literatur erwarb sie 2009 an der HU Berlin. Seit September 2009 studierte sie an der ETH Zürich im Masterprogramm "Geschichte und Philosophie des Wissens". Neben dem Studium war sie als Hilfsassistentin in verschiedenen Forschungsprojekten tätig.  Ihre Masterarbeit verfasste sie zum Thema "Sexologie und der transnationale Diskurs über Prostitution und Frauenhandel: Drei Fallbeispiele aus dem spätkolonialen Indien". (mehr)

 

Dissertationsprojekt: Die Krise der europäischen Ehe im Zeitalter der imperialen Globalisierung (ca. 1900-1933). (mehr)

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Ruben Marc Hackler

studierte von 2004 bis 2009 Neuere und neueste Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin. Er schloss sein Studium mit einer Magisterarbeit über das Verhältnis von Wissen, männlicher Sexualität und Moral in der Gerichtsmedizin zwischen 1770 und 1850 ab. Danach promovierte er an der Universität Bielefeld zur Geschichte der Rechtsprechung im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Seit 2011 arbeitet er an der Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an seiner Dissertation. (mehr)

Dissertationsprojekt (Arbeitstitel): Die juristische Persona. Eine Wissens- und Kulturgeschichte des Richters in Deutschland, 1870-1930. (mehr)
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Lukas Held

Lukas Held promoviert bei Prof. Dr. Philipp Sarasin im Rahmen des Cold War Knowledge Project. (mehr)


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Lucia Herrmann

studierte bis 2012 Geschichte, öffentliches Recht und Politikwissenschaft an der Universität Zürich und der Universitat de Barcelona. In ihrer Master-Arbeit "Knochen, Gräber und Geschichte" untersuchte sie, wie das Öffnen von Massengräbern aus der Zeit des Spanischen Bürgerkrieges den Umgang mit Geschichte in Spanien heute beeinflusst. Seit 2013 ist sie wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl von Prof. Svenja Goltermann und arbeitet an ihrem Dissertationsprojekt. (mehr)

Dissertationsprojekt (Arbeitstitel): Recht und Gerechtigkeit verhandeln: Debatten über "Politische Gefangene" des franquistischen Regimes. (mehr)

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Yvonne Ilg

ist seit 2013 Doktorandin bei Prof. Dr. Angelika Linke im interdisziplinären SNF-Projekt 'Schizophrenie': Rezeption, Bedeutungswandel und Kritik eines Begriffes im 20. Jahrhundert. 2004-2011 Studium der Germanistik, Allgemeinen Geschichte und Volkskunde in Zürich und Berlin. Abschluss mit einer Lizentiatsarbeit in germanistischer Linguistik zur innovativen Verwendung und Veränderung des Wortschatzes beim Reden über Geschmack. Die Arbeit entstand im Rahmen des interdisziplinären Projektes Sensory Semantics and the Semantics of Taste (SenS), wo sie 2009-2010 als wissenschaftliche Hilfsassistentin arbeitete. (mehr)

Dissertationsprojekt (Arbeitstitel): „Geradezu schizophrene Verhältnisse“ und „voll schizo“. Zur alltagssprachlichen Re-Semantisierung eines psychiatrischen Konzepts als soziokulturelles Deutungsmuster im 20. Jahrhundert. (mehr)

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Judith Kälin

studierte ab 2008 Geschichte, Religionswissenschaft und Politikwissenschaft an der Universität Zürich sowie der Universidad Castilla-La Mancha, Toledo. Daneben arbeitete sie von 2009 bis 2013 im Staatsarchiv Zürich im Bereich Aktenerschliessung und schrieb für den Elfenbeintürmer, dem Magazin der Zürcher Geschichsstudierenden. Seit 2014 ist sie bei der Fokus AG für Wissen und Organisation tätig. Ihr Studium schloss sie im Sommer 2015 mit einer Masterarbeit zum Thema Korrektionelle Anstaltsversorgung im Kanton Zug (1880 - 1945) bei Frau Prof. Svenja Goltermann ab. (mehr)

Dissertationsprojekt (Arbeitstitel): Die Organisation sozialer Kontrolle. Mikrogeschichtliche Betrachtungen zum Umgang mit sozialer Devianz im Spannungsfeld von Recht, Medizin und Verwaltung (Zug, 19./20. Jh.). (Betreut durch Prof. Svenja Goltermann)
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Manuel Kaiser

Manuel Kaiser promoviert bei Prof. Dr. Philipp Sarasin mit einer Arbeit zur Produktion von Wetter- und Klimawissen und dessen Zirkulation in Publikumsmedien und Populärkultur während des Kalten Krieges. (mehr)

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Patrick Kilian

Patrick Kilian promoviert mit einer Arbeit zur Körpergeschichte der Raumfahrt in den populären Medien des Kalten Krieges bei Prof. Dr. Philipp Sarasin. (mehr)

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Ursina Klauser

ist Doktorandin am Historischen Seminar der Universität Zürich. Von 2007 bis 2014 studierte sie Geschichte, Musikwissenschaft und Biologie in Zürich, Basel und Berlin. Abschluss mit einer Masterarbeit zum Biologen Paul Kammerer. (mehr)

Dissertationsprojekt: „Schwierige“ Kinder. Abklärung, Therapie und Forschung in der ambulanten Kinder- und Jugendpsychiatrie, 1950–1980. (mehr)
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Marina Lienhard

ist Doktorandin bei Prof. Dr. Jakob Tanner im interdisziplinären SNF-Projekt "Schizophrenie": Rezeption, Bedeutungswandel und Kritik eines Begriffes im 20. Jahrhundert. Von 2006 bis 2013 studierte sie Allgemeine Geschichte, Filmwissenschaft und Populäre Kulturen in Zürich. In ihrer Masterarbeit untersuchte sie die Schriften und Korrespondenzen der Schweizerischen Tropenschule und ihrer ehemaligen Schüler von 1943–1981 aus einer postkolonialen Perspektive. (mehr)

 

Dissertationsprojekt (Arbeitstitel): "A family-borne disease". Schizophrenie und Familie als Forschungszusammenhang, 1948-1983(mehr)

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Lea Pfäffli

doktoriert an der Professur für Technikgeschichte über Produktion und Zirkulation von Polarwissen. Dabei verbindet sie Ansätze der Globalgeschichte und der ANT. Vor Dissertationsantritt berufstätig im Ausstellungswesen und in der Wissenschaftskommunikation. Studium an der Universität Zürich in Wirtschaftsgeschichte, Staatsrecht und Filmwissenschaft. (mehr)

Dissertationsprojekt: Das Wissen, das aus der Kälte kam. Assoziationen der Arktis um 1912. (mehr)
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Jonas Schädler

promoviert im SNF-Sinergia-Projekt „Medien der Genauigkeit: Ideale, Praktiken, Darstellungen“. Am Historischen Seminar der Universität Zürich schreibt er bei Prof. Dr. Monika Dommann seine Dissertation zur Geschichte des Stromzählers. Er studierte Geschichte und Germanistik in Zürich und schloss das Studium 2016 mit einer Arbeit ab, in der er den postindustriellen Transformationsprozess des ehemaligen Industriequartiers Zürichs sowie dessen wirtschaftliche und kulturelle Vermarktung untersuchte. (mehr)

Dissertationsprojekt: «Zwischen Kraftwerk und Wohnraum. Zur Technik- und Wissensgeschichte des Stromzählers im 20. Jahrhundert» (Arbeitstitel) (mehr)
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Romila Storjohann

Romila Storjohann promoviert mit der Arbeit "Wie werden Begründungen gebildet und wie werden sie möglich? Über Funktionsweise und Struktur von Rationalität" bei Prof. Dr. Lutz Wingert. (mehr)

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Ariane Totzke

Ariane Totzke, geb. 1983 in Wuppertal. Studium der Germanistik und Philosophie an den Universitäten Bochum und Trier. M.A. 2012 mit einer Arbeit zu Männlichkeit und Ökonomie bei Thomas Mann. 2012-2013 Anschubstipendiatin des Doktoratsprogramms Literaturwissenschaft der Universität Basel sowie ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft an der Universität Trier. Seit 2013 wissenschaftliche Assistentin an der Professur für Literatur- und Kulturwissenschaften der ETH Zürich sowie gleichfalls wissenschaftliche Assistentin in der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft der Universität Basel – gefördert durch ein Promotionsstipendium des Schweizerischen Nationalfonds zum Thema Produktivitätsdiskurse und Männlichkeit im Frühwerk Thomas Manns. (mehr)

Dissertationsprojekt: Der Homunculus Oeconomicus bei der Arbeit. Produktivität und Männlichkeit in den frühen Erzähltexten Thomas Manns.

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Gianna Virginia Weber

studierte Allgemeine Geschichte, Neuere Deutsche Literatur und Politikwissenschaft an der Universität Zürich. 2011 schloss sie ihr Studium mit einer Lizentiatsarbeit zum Verdingkinderwesen der Stadt Zürich (1921-1960) ab. Danach wirkte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der University of Hawai’i at Manoa in Honolulu und für die Alfred Escher-Stiftung in Zürich. Seit 2012 arbeitet sie an ihrer Dissertation an der Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und promoviert im Rahmen des Doktoratsprogramms Geschichte. (mehr)

Dissertationsprojekt (Arbeitstitel): Das Schweizer Verdingkinderwesen in den Kantonen Zürich, Bern und Basel (20. Jh.) – ein Vergleich. (mehr)
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Bettina Zangerl

ist Doktorandin im Doktoratsprogramm des Zentrums Geschichte des Wissens. Sie promoviert bei Svenja Goltermann. Arbeitstitel ihrer Dissertation ist: »Überlebende - Zur Geschichte eines psychiatrischen Konzepts.« (mehr)


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Nadine Zberg

hat 2014 an der Universität Zürich (UZH) ihren Master in Kulturanalyse und Geschichte abgeschlossen. Von 2014 bis 2017 arbeitete sie als Vermittlerin und Projektassistentin im Kulturbereich. Ihr im Sommer 2017 begonnenes Promotionsprojekt am Lehrstuhl von Philipp Sarasin wird vom Forschungskredit der UZH gefördert. Seit 2018 ist sie Mitglied im Doktoratsprogramm des ZGW. (mehr)

Dissertation: Die Neuerfindung der Stadt. Diskursive Entwürfe des Urbanen in der Schweizer Alternativbewegung der 1970er- und 1980er-Jahre. (mehr)
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Ehemalige

Carlos Acosta 2015-2016
Malte Bachem 2011-2015
Simon Bundi 2013-2015
Maurice Erb 2008-2011
Onur Erdur 2010-2015
Kijan Espahangizi 2008-2010
David Eugster 2010-2015
Alban Frei 2012-2017
Felix Frey 2014-2018
Pascal Germann 2008-2015
Lea Haller 2008-2012
Franziska Hupfer 2013-2017
Niklaus Ingold 2008-2013
Anna Joss 2008-2013
Ulrich Koch 2008-2012
Hannes Mangold 2013-2016
Sibylle Marti 2009-2013
Jacqueline Martinelli 2016-2017
Anna Mohr 2012-2017
Joanna Nowotny 2014-2017
Jonathan Pärli 2014-2016
Svenja Matusall 2009-2012
Tobias Scheidegger (UZH) 2008-2015
Martin Schüle 2008-2010
Magdaléna Stárková 2012-2013
Ernst-Christian Steinecke 2011-2014
Ariane Tanner 2009-2010
Martin Viehhauser 2008-2012
Koni Weber 2008-2013
Martina Wernli 2008-2010
Daniela Zetti 2009-2013